Risikogruppen für einen Magnesiummangel.



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Die meisten Menschen trinken heute Alkohol. Auch wenn dies oft nicht viel ist, verschlechtert sich dadurch die Magnesiumsituation. Denn regelmäßige kleine Mengen Alkohol führen dazu, dass mehr Magnesium in den Urin übergeht und ungenutzt ausgeschieden wird. So kann auch das tägliche Bier am Abend dazu beitragen, dass wir zu wenig Magnesium haben.

Ähnliches gilt auch für Medikamente. Viele Medikamente führen dazu, dass wir mehr Magnesium benötigen. Dazu gehören z.B. die Antibabypille sowie Entwässerungs- und Abführmittel.

Heute werden Diätkuren immer beliebter. Es gibt fast niemanden mehr, der nicht irgendwann im Leben schon einmal versucht hätte, durch eine Diät abzunehmen. Die meisten Diäten sind extrem einseitig. Dadurch wird häufig auch sehr wenig Magnesium aufgenommen. Bei allen länger dauernden Diäten ist deshalb höchste Vorsicht geboten. Man tut dem Körper nichts Gutes, wenn man ihm zu lange das lebenswichtige Magnesium vorenthält.

Aber auch bei einer guten Ernährung kann man in bestimmten Situationen zu wenig Magnesium bekommen. Das trifft immer dann zu, wenn sich der persönliche Magnesiumbedarf erhöht. Dies ist z.B. beim immer beliebter werdenden Freizeitsport der Fall. Über den Schweiß geht viel Magnesium verloren. Sportler, vor allem Läufer, kennen dies: Plötzlich bekommt man Wadenkrämpfe und weiß nicht, warum. Ein Hinweis darauf, dass Sporttreibende mehr Magnesium benötigen.

Auch der schon erwähnte Stress führt zu einem erhöhten Magnesiumbedarf. Wer sich oft gestresst fühlt, sollte auf Magnesium achten.

Bestimmte Erkrankungen wie Diabetes erhöhen ebenfalls den Magnesiumbedarf.

Übrigens: Auch in Schwangerschaft und Stillzeit benötigt man mehr Magnesium.

 

 

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