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Was ist das Besondere an Magnesiumorotat?
magnerot®
CLASSIC enthält neben Magnesium auch Orotsäure.
Sie ist eine wichtige körpereigene Substanz und kommt in der
Natur vor allem in der Muttermilch vor. Die Erstmilch direkt nach
der Geburt ist besonders reich an Orotsäure. Früher glaubte
man, Orotsäure sei für den Menschen eine lebensnotwendige
Substanz, die mit der Nahrung zugeführt werden müsse,
sie wurde deshalb als Vitamin B13 bezeichnet.
Die
Bedeutung der Orotsäure wurde schon in den 60er Jahren erforscht.
Sie gewann in den letzten Jahren immer stärker an Bedeutung.
In der
wissenschaftlichen Diskussion allgemein anerkannt, häufen sich
in den letzten Jahren die Stimmen, die der Orotsäure die nachfolgenden
Eigenschaften zuschreiben:
Die Orotsäure kann den Energiegehalt in den Herzmuskelzellen
erhöhen.
Dadurch ist das Herz besser gegen Stress und starke Belastungen
geschützt, denn es kann sich auf eine schnelle Beanspruchung
einstellen und daher auch nicht so schnell ermüden.
Die Orotsäure fördert im Körper das Zellwachstum.
Sie schützt Leberzellen vor aufgenommenen Giftstoffen und regeneriert
geschädigte Leberzellen.
Magnesiumorotat kann auch zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose
(Arterienverkalkung) eingesetzt werden.
Dabei werden die Blutgefäße erweitert, und das Blut gerinnt
weniger leicht. So wird die Durchblutung verbessert.
Es gibt Hinweise darauf, dass Magnesiumorotat auch einen
günstigen Einfluss auf die Blutfette hat.
Bekannt ist hierbei vor allem das Cholesterin.
Fazit:
magnerot®
CLASSIC Tabletten können ein wirksamer Schutzfaktor
für Herz und Kreislauf sein.
Orotsäure als Fixateur des Magnesiums.
Schon
länger ist bekannt, dass in den Körperzellen der größte
Teil des Magnesiums an die Energiespeichersubstanz ATP (Adenosintriphosphat)
gebunden vorliegt. Nur dieses gebundene Magnesium kann im Stoffwechsel
verwertet werden. „Ungebundenes“ Magnesium wird schnell
wieder über den Urin aus dem Körper ausgeschieden.
Es ist bekannt, dass die Orotsäure in der Lage sein kann, den
ATP-Spiegel in den Zellen zu erhöhen. Damit ist die Voraussetzung
gegeben, dass das von außen zugeführte Magnesium auch
in der Zelle festgehalten, d.h. fixiert werden kann. Aus diesem
Grunde könnte man bei der Orotsäure auch vom „Fixateur“
des Magnesiums in der Zelle sprechen.
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