Magnesiummangel



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Zu wenig Magnesium – was kann passieren?

Magnesiummangel führt zu einer Vielzahl von Erscheinungen, die natürlich nicht alle gemeinsam auftreten müssen. Manchmal ist es nur Kopfschmerz, es können aber auch Wadenkrämpfe oder Herzjagen hinzukommen. Treten bei Ihnen die genannten Symptome auf, sollten Sie in jedem Fall auch Ihren Therapeuten oder Apotheker um Rat fragen. Ein Magnesiummangel ist allerdings nicht ganz einfach festzustellen, darum hilft in der Praxis meist nur ausprobieren. Wenn Sie Magnesium zu sich nehmen und die Anzeichen verschwinden oder weniger werden, dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

So kann sich Magnesiummangel
bemerkbar machen:

Im Kopfbereich:
Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Angst, psychische Befindlichkeitsstörungen, Atemnot

Im Herzbereich:
Herzschmerzen, Herzklopfen, Herzjagen, Herzdruck

In Magen und Darm:
Übelkeit, funktionelle Magen- und Darmkrämpfe und Durchfälle

An den Muskeln:
Wadenkrämpfe, Krämpfe der Muskeln in Nacken, Schulter und Rücken, Zehenkrämpfe, Fußsohlenkrämpfe, Taubheit und Kribbeln in den Händen

Warum haben wir heute zu wenig Magnesium?

„Wir leben in einer Überflussgesellschaft“.
„Wir essen so gut wie nie zuvor“.
„Man kann bei uns das ganze Jahr fast alle Lebensmittel kaufen“.


Da fragt man sich natürlich: Wie kann es trotzdem dazu kommen, dass wir mit einem so wichtigen Mineralstoff wie Magnesium nicht ausreichend versorgt sind?

Unsere Lebensmittel enthalten heute zunehmend weniger Magnesium.
Der saure Regen trägt maßgeblich dazu bei, dass das Magnesium aus den Böden verschwindet. Aber auch unsere Ernährungsgewohnheiten sind im Allgemeinen eher schlecht. Wir essen zu fett, zu süß, zu salzig und zu viel Wurst und Fleisch.
Fett, Zucker, Wurst und Fleisch enthalten jedoch fast kein Magnesium. Durch falsche Zubereitung der Lebensmittel kann darüber hinaus noch sehr viel Magnesium verloren gehen. Kocht man Gemüse, so geht Magnesium in das Kochwasser über. Wird es weggeschüttet, fehlt dieses Magnesium.


 

 

 

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