Nichts essen, nur trinken.
Eine, zwei oder mehr Wochen trinken Sie je nach Wahl Ihrer Fastenkur
Tee, Säfte, salzarme Gemüsebrühe, Molke oder Wasser.
Fasten Sie länger als eine Woche, sollten Sie vorab Rücksprache mit Ihrem Arzt
halten.
Alles
weglassen,
was nicht lebensnotwendig ist.
Nikotin, Alkohol, Süßigkeiten, Appetitzügler,
Entwässerungsmittel.
Sich vom Alltag lösen.
Entspannen Sie sich, gehorchen Sie den Bedürfnissen Ihres
Körpers, suchen Sie Ruhe und Geborgenheit, machen Sie sich
frei von den Zwängen und Verpflichtungen des Alltags.
Sich natürlich verhalten.
Es ist wichtig, dass Sie Tätigkeiten ausüben, nach denen
der Körper verlangt. Ruhen Sie sich aus, aber treiben Sie auch
Sport, wenn Sie das Bedürfnis danach verspüren. Durch Wechsel
zwischen Bewegung und Ruhe wird am schnellsten körperliches und
seelisches Wohlbefinden erreicht.
Alle Ausscheidungen fördern.
Pflegen Sie nicht nur Ihren Darm durch regelmäßige Trinkkuren
mit F.X. Passage® SL.
Auch über die Haut, die Nieren und die Lunge werden Stoffwechsel-Abbauprodukte
abgegeben.
Weitere
Tipps zum Fasten
Fastenkrise
– was tun?
In seltenen Fällen kann es am zweiten oder dritten Tag der
Fastenkur zu möglichen Schwächegefühlen, leichten
Kopf- und Gliederschmerzen, Konzentrationsstörungen, Hungergefühlen
oder Stimmungsschwankungen kommen.
Die Ursache dafür ist auf die Entwässerung verspannter
und verschlackter Muskeln zurückzuführen. Nach Ausscheidung
dieser Stoffe, die Sie durch vermehrtes Trinken noch beschleunigen
können, ist die Fastenflaute überwunden, und Sie fühlen
sich deutlich besser. Der Kreislauf ist wieder stabil, körperliche
Aktivität und innere Kraft stellen sich ein. Deshalb sollten
Sie während einer Fastenkur immer sehr viel trinken. Am besten
3-4 Liter täglich!
Gesundheitspflege
durch Trinken.
Nehmen Sie während und nach der Fastenkur täglich mindestens
3-4 Liter Flüssigkeit zu sich. Ideal sind Mineralwasser und Früchte- / Kräutertee. Die zugeführte Flüssigkeit
verhindert das Austrocknen der Haut, unterstützt die Darmreinigung
und die Ausschwemmung von Stoffwechselprodukten.
Kontrollieren Sie Ihren Urin: dieser sollte hell und geruchlos
sein.
Unterstützung
der Entschlackung.
Saunabesuche, Massagen und Kneipp-Anwendungen regen den Kreislauf
an und fördern die Ausschwemmung von Stoffwechselschlacken
über die Haut. Auch über die Lunge werden Stoffwechselreste
ausgeatmet. Frische Luft und tiefe Bauchatmung führen zu
einer Selbstreinigung.
Seelische
Regeneration.
Ein wesentlicher Teil unserer Gesundheitsprobleme hängt eng
mit der Psyche zusammen. Die innere Einstellung ist mitverantwortlich
für die Gesundheit und Lebensqualität. Nehmen Sie Ihre
Fastenkur zum Anlass, nicht nur physische sondern auch psychische
„Schlacken“ abzubauen. Entwickeln Sie innere Zuversicht
und nutzen Sie die Heilkraft, die in positiver Denkweise steckt.
Neuorientierung
der Ernährungsweise.
Jede neue Fastenkur sollte auch neue Impulse für eine Ernährungsumstellung
geben. Machen Sie sich schon während Ihrer Fastenkur Gedanken
über Vorsätze für die Nachfastenzeit.
Ernähren Sie sich vollwertig. Führen Sie das Prinzip
Fasten in Ihren Alltag ein. Nehmen Sie Ihre Nahrung bewusst auf,
gewöhnen Sie sich an eine sinnvolle Esskultur. Achten Sie
auf die Signale Ihres Körpers. Denken Sie an die regelmäßige
Darmpflege mit F.X. Passage® SL.
Achten
Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen.
Weitere Infos zum Fasten für Gesunde und über Fasten-Kurse:
www.fastenakademie.org