Wie oft darf gefastet werden?
Sofern
man sich vollwertig ernährt, darf man auch ruhig einmal
im Monat fasten: 1 Woche fasten – 3 Wochen essen. Oder
fasten Sie an einem Tag der Woche; oder einmal im Jahr für
vier Wochen. Wichtig ist dabei nur, dass Sie Ihren Fastenrhythmus
finden und Ihre sonstige Ernährung jede Fasten-Kur unterstützt.
Vorbeugefasten?
Ernährungsbedingte
Verschlackung ist keine Frage des Alters. Zumindest ab dem 30.
Lebensjahr ist eine regelmäßige Fasten-Kur als Vorbeugung
oder Generalüberholung zu empfehlen. Für jeden Mensch
mit Befindlichkeitsstörungen oder auch mit Übergwicht sollte das
Fasten selbstverständlich sein.
Was
ist „Fasteneuphorie“?
Die
Entschlackung des Körpers geht oft mit einem Gefühl
innerer Leichtigkeit, Beschwingtheit und fröhlicher Zuversicht
einher. Sie fühlen sich "wie neugeboren".
Klinisches Heilfasten?
Fasten können Sie überall dort, wo Sie sich wohlfühlen!
Fasten Sie allein, mit Ihrem Partner oder auch mit mehreren
Freunden in einer Fastengemeinschaft.
Fasten Sie während eines Urlaubes oder auch in Ihrem Alltag.
Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie immer Ihrem Bedürfnis
nach Ruhe, Entspannung und Geborgenheit nachgehen können.
Vor Ihrer Fasten-Kur sollten Sie sich mit den gesundheitlichen
Hintergründen und einem exakten Fasten-Plan vertraut gemacht
haben, um Ihre körperlichen und seelischen Reaktionen während
des Fastens verstehen und einordnen zu können. Fasten Sie
nicht „einfach so drauf los“. Neben geeigneter Literatur
zu diesem Thema gibt es viele fastenerfahrene Ärzte oder
Heilpraktiker, die Sie gerne beraten. Viele sinnvolle Anregungen
und Informationen rund ums Fasten finden Sie unter anderem auf
www.fxmayr.com. Das klinische Heilfasten hingegen ist eine stationäre
Fasten-Kur, die dem Interessierten eine planvolle Heilbehandlung
mit festgesetztem Zeitraum von drei, vier oder mehr Wochen unter
ärztlicher Aufsicht in einem Fastensanatorium bietet. Im
Falle bestimmter ernährungsbedingter Krankheitssymptome
oder wenn Sie sehr lange fasten möchten, ist der Aufenthalt
in einer Kur-Klinik vorteilhaft.
Wie fühlt man sich während des Fastens?
In
der Regel setzt nach den ersten Fasten-Tagen „ein neues
Wohlbefinden“ ein.
Manchmal können, besonders zu Beginn der Kur, sogenannte
Fastenflauten auftreten. Man fühlt sich gereizt, aber auch
träge und schwermütig. Stellen Sie in jedem Fall zunächst
ehrlich fest, ob es sich wirklich um eine körperliche Krise
handelt, oder ob Sie lediglich Ihre innere Trägheit überwinden
müssen. Raffen Sie sich auf: frische Luft und Bewegung,
eine entspannende Massage oder auch ein wärmendes Fußbad
„wirken oft Wunder“.
Aber auch eine eventuelle Fastenflaute mit zeitweise möglichen
Schwächegefühlen, leichten Kopf- und Gliederschmerzen
oder Konzentrationsstörungen sollten Sie als eine natürliche
Begleiterscheinung der Fastenkur akzeptieren.
Fastenkrisen
sind immer Heilkrisen!
Es
handelt sich um Zeiten, in denen vermehrt Stoffwechsel-Schlacken
durch Ihren Körper transportiert werden. Kopf- und Gliederschmerzen
z.B. kommen durch die Entwässerung verspannter und verschlackter
Muskeln zustande. Nach Ausscheidung dieser Stoffe, die Sie durch
vermehrtes Trinken noch beschleunigen können, ist die Fastenflaute
überwunden und Sie fühlen sich automatisch besser.
Der Kreislauf ist wieder stabil, körperliche Aktivität
und innere Kraft stellen sich ein.
Nährstoffmangel
durch das Fasten?
Ein
Vitalstoffmangel während des Fastens tritt in der Regel
nur auf
bei vorausgegangener Fehlernährung
bei Einnahme von Entwässerungsmitteln
oder bei unterernährten und alten Menschen, die über
eine geringere Speicherfähigkeit verfügen.
Bei
ständiger vollwertiger Ernährung stehen dem Körper
während des Fastens ausreichend Vitalstoffreserven zur
Verfügung. Leider ernähren sich die meisten Menschen
nicht ausgewogen und vollwertig. Umweltgifte entmineralisieren
unsere Pflanzenkost zunehmend. Dazu kommt eine immer hektischer
werdende Lebensweise, die zu einem vermehrten Verbrauch an Mineralien,
insbesondere Magnesium, führt.
Und wenn Sie zusätzlich eine Kur zur Gewichtsverringerung anschließen
wollen, ersetzen Sie täglich eine oder auch 2 Hauptmahlzeiten
durch F.X. Balance®. F.X. Balance® können Sie so lange genießen wie Sie möchten.
Beobachten
Sie dennoch während der Fasten-Kur aufmerksam Ihren Körper
und seine Reaktionen! Zur Magnesium-Substitution können
wir die Einnahme eines Magnesium-Präparates wie magnerot
®CLASSIC
empfehlen.
Nach der Fastenkur kann Ihr Körper auch verstärkt
antioxidative Vitamine
(A, C, E, Lycopin) und Selen benötigen. Diese sind z.B.
in OxyLyc®
enthalten.
Zubereitung des verzehrfertigen Erzeugnisses:
35 g F.X. Balance ®
(entsprechen ca. 5 gehäuften Teelöffeln) in 300 ml fettarme Milch gut einrühren.
Das Befolgen des Zubereitungshinweises ist erforderlich.
...Eine Tabelle mit Nährwertinformationen bekommen sie hier als Download.